Wir suchen Kandidat*innen für die CouLe 2026: ihr nominiert!
Es ist wieder so weit: Die CouLe-Jury ist wie jedes Jahr auf der Suche nach Menschen und/oder Organisationen, die sich um die lesbische Community besonders verdient gemacht haben und aus diesem Grund mit dem CouLe – Preis für Couragierte Lesben 2026 ausgezeichnet werden sollen.
Ihr entscheidet mit, indem ihr potenzielle Kandidat*innen über das offizielle Formular nominiert. Vorschläge werden bis zum 30. April entgegengenommen.
Die Auszeichnung würdigt Frauen* und Lesben*, die durch ihr persönliches Vorbild und ihr Engagement dazu beitragen, dass lesbisches Leben im öffentlichen Raum eine positiv besetzte Sichtbarkeit erfährt und selbstverständlich, frei, offen und ohne Angst vor Diskriminierung gelebt werden kann. Ihr Wirken soll sichtbar gemacht und öffentlich honoriert werden.
Neue Mitgliedsgruppe: Queermed Deutschland
Das Queere Netzwerk NRW bekommt Zuwachs um ein neues Mitglied: Queermed Deutschland ist ein gemeinnützige Organisation, die queere Menschen und andere Menschengruppen dabei unterstützt, kompetente und diskriminierungssensible medizinische sowie psychotherapeutische Versorgung zu finden. Über das kostenfreie Online-Verzeichnis vermittelt Queermed Empfehlungen zu Ärzt*innen, Psychotherapeut*innen und anderen Gesundheitsfachkräften. Empfohlen von Patient*innen, für Patient*innen.
Darüber hinaus setzt sich Queermed für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Deutschland ein — durch Aufklärungsarbeit, Vernetzung und den Abbau von Barrieren im Gesundheitssystem. Die Bildungsarbeit richtet sich an alle Menschen, sowohl Praktizierende als auch Patient*innen.
Wir trauern um Knut Dehnen, der am 13.02.2026 nach langer und schwerer Krankheit verstorben ist. Knut war von 2013 bis 2019 ehrenamtlicher Vorstand im Queeren Netzwerk NRW. Hier war er insbesondere in den Themen Personal und politischer Interessenvertretung engagiert. Knut war zudem Mitgründer der Selbsthilfegruppe SHALK und hat das Thema Sucht in schwulen und queeren Communities sichtbarer und besprechbarer gemacht. Er bleibt uns als kluger Denker und leidenschaftlicher Kämpfer für schwule und queere Rechte in Erinnerung. Unsere Gedanken sind bei seinem Mann und seinen Angehörigen.
CSDs in NRW 2026: Social Media-Material zum Download
Queere Akzeptanz und unsere gemeinsame Demokratie stehen unter Beschuss. Jedes Jahr wird es wieder wichtiger für queere Rechte auf die Straße zu gehen und Minderheitenrechte zu verteidigen.
Die CSDs in NRW tragen entscheidend dazu bei, laute und starke politische Botschaften zu senden und zu zeigen: Wir lassen uns nicht einschüchtern, wir verteidigen uns und wir werden nicht still und leise weichen! Aus diesem Grund möchten wir für die CSD-Saison 2026 so viele Teilnehmer*innen wie möglich auf die Straßen unserer Städte und Gemeinden holen und so auch medial sichtbar werden.
Um möglichst viele Menschen für die CSDs in NRW zu mobilisieren, haben wir kostenfrei Poster (A2) und Postkarten zum Selbstdruck (Saxoprint) sowie Social Media-Materialien mit sämtlichen CSD-Terminen erstellt, mit denen ihr kräftig die Werbetrommeln rühren könnt. Die Materialien stehen zum freien Download zur Verfügung.
Unter www.csd.nrw findet ihr neben der Auflistung aller CSD-Termine in NRW auch wichtige Infos und nützliche Tipps, falls ihr einen eigenen CSD in eurer Kommune organisieren möchtet – gerade für junge CSDs finden sich dort unverzichtbare Hilfestellungen!
Wir freuen uns, wenn ihr das Material streut und kräftig dabei unterstützt, auch dieses Jahr Widerstand zu leisten, Demokratie und Vielfalt zu verteidigen sowie unser Bundesland in seiner ganzen bunten Pracht erstrahlen zu lassen.
Widerstand und Resilienz: Queerer Neujahrsempfang 2026
Der Queere Neujahrsempfang der Landesverbände Queeres Netzwerk NRW, LSVD+ NRW und NGVT* NRW stand im Zeichen geeinter queerer Communities, ihrer Resilienz und des weiterhin notwendigen Widerstands. Über hundert Teilnehmende aus Mitgliedsgruppen und Politik versammelten sich am 30. Januar im Kolpingsaal des Düsseldorfer Townhouse für einen Abend des Austauschs und Empowerments.
Laura Becker, Vorstandssprecherin des Queeren Netzwerks NRW, konzentrierte sich in ihrer Begrüßungsrede weniger auf die weltpolitische Schieflage als vielmehr auf landesbezogene Inhalte und lobte die Facharbeit der queeren Communities: etwa die Erarbeitung von Qualitätsstandards für die queere Jugendarbeit oder die Beratung von Kommunen und die damit einhergehende konkrete Verbesserung des Lebensalltags queerer Menschen in NRW. Die Qualität der Arbeit zeige sich unter anderem auch an der immensen Nachfrage des Informationsmaterials über den Shop des Queeren Netzwerks NRW. Zahlreiche Publikationen, zum Beispiel die Broschüren „Queere Kommunalpolitik“ oder „Gut versorgt?!“ seien schnell vergriffen gewesen. Das belege die immensen Bedarfe nach Aufklärung und Sensibilisierung. Angesichts der Erstarkung rechtsextremer und populistischer Kräfte hob sie den wirkungsvollen Widerstand durch die mutigen CSDs sowie die Demokratiearbeit der Communities im Allgemeinen hervor: „Damals wie heute gilt, dass Widerstand gegen Hass, Menschenfeindlichkeit und Ausgrenzung ein Einsatz für Demokratie ist. Wenn ich von Widerstand spreche, dann meine ich immer genau das: demokratisch handeln!“ Neben einem kurzen Ausblick auf die im April anvisierte Fusion mit dem NGVT* NRW erinnerte sie an die wegweisende Gründung der LAG Lesben in NRW 1996 und die bis heute wichtige Sichtbarkeit lesbischen Engagements innerhalb queerer Communities. Laura Becker beendete die Rede mit dem Versprechen, dass „wir als Queeres Netzwerk NRW nicht lockerlassen und unsere Arbeit für queere Akzeptanz fortsetzen werden. Wir werden sichtbar sein, den Finger in die Wunde legen und die demokratische Mehrheitsgesellschaft in die Pflicht nehmen! Wir werden das mit vielen unterschiedlichen Maßnahmen und Strategien machen, aber vor allem werden wir gemeinsam als queere Communities zukünftig Brücken schlagen und Menschen mitnehmen.“
Wir trauern um die wegweisende Politikerin und ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth. In den 80er Jahren stellte sich Rita Süssmuth als Gesundheitsministerin gegen ihre eigene CDU, als diese Aids-Kranke stigmatisierte. Sie kämpfte für mehr Aufklärung, für Prävention und setzte sich dafür ein, Homosexuelle und queere Menschen im Allgemeinen menschenwürdig zu behandeln. Diesen mutigen Einsatz – auch gegen große Widerstände in der eigenen Partei – würdigten wir 2004 mit der Kompassnadel. Die politische Landschaft verliert mit Rita Süssmuth nicht nur eine Verfechterin für queere Rechte, Frauenrechte und demokratische Werte, sondern auch einen moralischen Kompass.
Vielen Dank, Rita, für deine inspirierende Integrität, deine klare Haltung sowie deinen großen Dienst für eine offenere Gesellschaft. Wir werden dich nicht vergessen.
Neue Mitgliedsgruppe: Freie trans* Menschen Duisburg
Das Queere Netzwerk NRW wächst um ein weiteres Mitglied: Seit Januar 2026 ist nun auch die Selbsthilfegruppe/Initiative Freie trans* Menschen Duisburg Teil des Netzwerks.
Die Freien trans* Menschen Duisburg Selbsthilfegruppe/Initiative sind eine offene Selbsthilfegruppe und Initiative für trans*-, inter*-, nicht-binäre- und questioning Personen. Seit über drei Jahren schafft die Initiative geschützte Räume für Austausch, gegenseitige Unterstützung und Orientierung. Monatliche Treffen schaffen Raum für Vernetzung, persönliche Themen und solidarische Gemeinschaft.
Die Initiative engagiert sich auch über die Gruppenarbeit hinaus: Vor Einführung des Selbstbestimmungsgesetzes wurden die Stadt Duisburg und das Standesamt aktiv sensibilisiert und auf die Bedürfnisse von trans* und nicht-binären Menschen aufmerksam gemacht.
Individuellen Beratungsangebote – trans*-Peer-Beratung, inter*-Beratung und Jobcoaching – sind vollständig qualifiziert und unterstützen Menschen dabei, ihren Weg selbstbestimmt zu gestalten und in der Gesellschaft anzukommen.
Das Team der Freien trans* Menschen Duisburg auf dem CSD Duisburg 2025 (Isabelle Ongena, Helen Abari, Daniela Schlemo, Christina Ongena)
Bewegendes Gedenken an die queeren Opfer der NS-Zeit 2026
Wie jedes Jahr luden die Landesverbände Queeres Netzwerk NRW, LSVD+ NRW und Netzwerk Geschlechtliche Vielfalt Trans* NRW mit der ARCUS-Stiftung auch 2026 anlässlich des Holocaust-Gedenktags am 27. Januar zum Gedenken an die queeren Opfer des Nationalsozialismus am Mahnmal „totgeschlagen – totgeschwiegen“ ein.
Trotz regnerischen Wetters fanden sich knapp 150 Menschen ein, um mit einer Schweigeminute und Blumenniederlegung im Rahmen des Gedenkens ein kraftvolles Signal gegen Ausgrenzung, Hass und Gewalt in unserer Gesellschaft zu senden. Auch der WDR war dieses Mal mit einem Kamerateam präsent und zeichnete die Versammlung für die Sendung Lokalzeitauf.
In der diesjährigen Gedenkrede betonte Bürgermeisterin Maria Helmis-Arend die Bedeutung der Anerkennung aller Opfergruppen des Nationalsozialismus. Demokratische Erinnerungsarbeit sei angesichts eines erstarkenden Rechtsextremismus und wachsender Hasskriminalität gegen queere Menschen und andere marginalisierte Gruppen besonders dringlich: „Wer die Demokratie schützen will, muss ihre Grundlagen ernst nehmen. Und dazu gehört die Anerkennung derer, die zu lange am Rand standen. Gedenkarbeit muss daher als demokratische Praxis definiert werden. Sie schafft Öffentlichkeit – für das, was zu oft unsichtbar blieb. Und sie stiftet Vertrauen – in einen Staat, der aus seiner Geschichte lernt.“
Das Gedenken wurde wieder musikalisch umrahmt vom Chor der Zauberflöten, die auch als Paten des Mahnmals fungieren.
Ein großer Dank gilt zudem den zahlreichen Teilnehmenden, die sich trotz Nässe und Kälte für eine würdevolle und bewegende Gedenkveranstaltung zusammengefunden haben.
Stellenausschreibung: Projektreferent*in für die Fachstelle #MehrAlsQueer
Das Queere Netzwerk NRW ist der landesweite Fach- und Dachverband der LSBTIAQ*-Selbsthilfe mit mehr als 90 Mitgliedsgruppen aus ganz NRW. Wir bieten Vernetzung, Bildung, Beratung und Empowerment zu Themen sexueller und geschlechtlicher Vielfalt für Nordrhein-Westfalen.
Unsere Fachstelle #MehrAlsQueer sensibilisiert, berät, vernetzt und qualifiziert Fachkräfte, Teams und Organisationen zu Mehrfachdiskriminierungen von Queeren Menschen of Color/mit Flucht- und Migrationsgeschichte. Sie arbeitet mit den LSBTIAQ*-Strukturen, mit Migrantischen Selbstorganisationen (MSO) und den Strukturen der Migrations- und Integrationsarbeit in NRW zusammen.
Wir suchen zum 01.05.2026oder später eine*n engagierte*n Projektreferent*in #MehrAlsQueer (d/w/m/offen, 50%).
Die Stelle ist bis zum 31.12.2026 befristet. Eine Weiterbeschäftigung ist bei entsprechenden Fördermittelzusagen gewünscht und angestrebt.
Deine Aufgaben sind:
Fachberatung für Fachkräfte, Teams und Organisationen zu den Themen der Fachstelle
Konzeption, Weiterentwicklung und Durchführung von Sensibilisierungs-Worskhops und Weiterbildungen
Mitarbeit in der landesweiten Vernetzung und der Empowermentarbeit von LSBTIAQ* of Color/mit Flucht- und Migrationserfahrung
Gremien und Netzwerkarbeit sowie Veranstaltungsorganisation (z.B. Fachtage)
Öffentlichkeitsarbeit und Projektmanagement
Du bringst mit:
Ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Sozialen Arbeit, Pädagogik, Migrations- oder Politikwissenschaften, Soziologie oder eine vergleichbare berufliche Erfahrung in der Bildungs- und Migrationsarbeit
Erfahrungen in der fortbildenden Arbeit mit Gruppen und im Projektmanagement
Feldkompetenz in LSBTIAQ*-Zusammenhängen an der Schnittstelle Flucht/Migration und Rassismuserfahrungen
Eine macht- und rassismuskritische Haltung sowie intersektionales Denken und Handeln
Wünschenswert sind Erfahrungen im Empowerment
Wünschenswert sind Kenntnisse in der Verwendung öffentlicher Mittel
Bereitschaft zu Abend- und Wochenendarbeit sowie Reisebereitschaft innerhalb NRWs
Sicherer Umgang mit gängigen EDV-Programmen und Social Media wünschenswert
Mehrsprachigkeit wünschenswert
Wir bieten:
Vergütung bis TV-L 11, Einstufung je nach Erfahrung
Einen facettenreichen Arbeitsbereich mit großen Gestaltungsfreiräumen
Regelmäßige Supervision und die Möglichkeit zu Fortbildungen
Flexible Arbeitszeitgestaltung in der Geschäftsstelle in Köln sowie Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten
Wir freuen uns auf Deine Bewerbungen mit aussagekräftigem Motivationsschreiben und Lebenslauf bis zum 22.02.2026 ausschließlich per Mail und bitte in einer einzigen Datei an bewerbung@queeres-netzwerk.nrw. Wir bitten darum, auf das Einsenden eines Fotos zu verzichten.
Wir möchten insbesondere Menschen mit persönlicher Migrationsgeschichte/Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrungen/Personen of Color und Schwarze Menschen sowie Menschen mit Beeinträchtigungen bestärken, sich bei uns zu bewerben. Ausdrücklich laden wir zudem trans- und intergeschlechtliche sowie nichtbinäre Bewerber*innen ein.
Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich in der 11. Kalenderwoche in Köln statt.
Das Queere Netzwerk NRW e.V. ist der landesweite Fach- und Dachverband der LSBTIAQ*-Selbsthilfe mit mehr als 90 Mitgliedsgruppen aus ganz NRW. Wir bieten Vernetzung, Bildung, Beratung und Empowerment zu Themen sexueller, romantischer und geschlechtlicher Vielfalt für Nordrhein-Westfalen. Die hier ausgeschriebene Projektassistenz arbeitet bei unserer Landeskoordination Inter* NRW.
Die Landeskoordination Inter* NRW ist die landesweite Fachstelle zur Unterstützung der Gruppen und Angebote für inter* Menschen und deren Familien und Bezugspersonen. Die Landeskoordination Inter* unterstützt Selbsthilfe, vernetzt inter* Menschen und ihre Angehörige und koordiniert Beratungsfortbildungen. Außerdem stärkt sie die Sichtbarkeit und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Inter*.
Zum 01.02.2026 oder später suchen wir für unsere Fachstelle Landeskoordination Inter* NRW in Köln eine engagierte Studentische Hilfskraft als Projektassistenz im Umfang von 20 Wochenstunden. Der Status als Student*in ist Voraussetzung und unmittelbar an den Arbeitsvertrag geknüpft. Die Stelle ist vorerst bis zum 31.12.2026 befristet. Eine Weiterbeschäftigung ist bei entsprechenden Fördermittelzusagen gewünscht und angestrebt. Wir vergüten die Tätigkeit mit 15€ pro Stunde.
Deine Aufgaben sind:
Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit: Eigenständige Gestaltung von Instagram-Beiträgen und Aktualisierung der LaKo Inter* NRW-Webseiten in Rücksprache mit der hauptamtlichen Fachstelle
Dokumentation und Analyse der Reichweite für die Öffentlichkeitsauftritte der LaKo Inter* NRW
Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen (z.B. Pflegen von Teilnahmelisten, Protokollführung)
Unterstützung der Aufgaben der Fachstelle mit Verwaltungs- und Rechercheaufträgen
Du bringst mit:
Interesse an administrativen Aufgaben
Eigenverantwortliches und strukturiertes Arbeiten
Bezug zu und Sensibilität für inter* Lebensrealitäten und Themen
Teamfähigkeit und die Lust am Lernen
Grundkenntnisse in Office 365, Canva, WordPress, InDesign (wünschenswert)
Grundkenntnisse in Social Media (insbesondere Instagram)
Wir bieten:
Einen facettenreichen Arbeitsbereich mit großen Gestaltungsfreiräumen
flexible Arbeitszeitgestaltung
ein Arbeitsplatz im Büro im Herzen von Köln
Ein tolles Geschäftsstellenteam
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen bis spätestens 18.01.2026 mit aussagekräftigem Motivationsschreiben und Lebenslauf ausschließlich per Mail in einer einzigen Datei an: info@lako-inter.nrw Angaben zu Geschlecht oder Familienstand sowie das Einsenden eines Fotos werden nicht erwartet. Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich in der KW 3 in Köln statt.
Es ist uns ein besonderes Anliegen, viele Perspektiven in unsere Arbeit mit einzubeziehen und Diskriminierungen entgegenzuwirken. Wir laden Personen mit mehrdimensionalen Positionierungen und biografischem Bezug zum Thema daher besonders zur Bewerbung ein. Wir freuen uns über Bewerbungen von inter* Personen, eine inter* Positionierung ist jedoch keine Voraussetzung.
Bei Rückfragen ist die LaKo Inter* NRW erreichbar unter: info@lako-inter.nrw
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