"Pronomen machen einen Unterschied!" Neue Webanwendung und Poster zu (Neo)Pronomen

“Sie, er, sier, dey, hen, nin (…)”? (Neo)Pronomen machen einen Unterschied! Denn für viele trans* und nichtbinäre Personen bedeuten sie die Anerkennung ihrer geschlechtlichen Identität. 

Um junge trans* und nichtbinäre Personen zu unterstützen, haben die Fachstelle Queere Jugend NRW und das Projekt Trans*sensibel in Kooperation mit der Landeskoordination Inter* NRW ein Poster und die Webanwendung DREO zum Thema (Neo)Pronomen entwickelt. Hier werden verschiedene (Neo)Pronomen vorgestellt und Handlungsmöglichkeiten zusammengefasst, wie Sorgeberechtigte, pädagogische Fachkräfte oder andere Bezugspersonen mit Unsicherheiten umgehen und trans* und nichtbinäre Menschen unterstützen können.  

Das Poster ist in erster Linie für die Nutzung in Angeboten der offenen und (teil)stationären Kinder- und Jugendhilfe gedacht und soll Fachkräfte und Ehrenamtliche dabei unterstützen, die eigenen Räume auch für junge trans*, nichtbinäre und inter* Menschen sicher und stärkend zu gestalten.   

Für Menschen, die Lust haben, die Nutzung von Neopronomen zu üben, gibt es die Webanwendung DREO: Begleitet von dem namensgebenden Maskottchen, können verschiedene Neopronomen anhand von Quizfragen und – falls gewünscht – mit steigender Schwierigkeit geübt werden. Es ist zusätzlich möglich, eigene Angaben einzufügen.    

Weiterführende Links

Große Studie zu Lebenslagen von LSBTIAQ* in NRW

Ihr seid queer in NRW oder habt queere Angehörige in NRW? Dann ist jetzt eure Stimme gefragt!  

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebenslagen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter*, nicht-binären und queeren Menschen (LSBTIAQ*) zu verbessern.

Die anonyme Teilnahme an dieser wichtigen Studie des MKJFGFI zu Lebenslagen von LSBTIAQ* dauert 25-35 Minuten.

Der Online-Fragebogen ist zugänglich auf Deutsch, auf Deutsch in einfacher Sprache und auf Englisch.

Zur Studie: https://www.queere-lebenslagen-nrw.de

Wir freuen uns, wenn ihr den Aufruf verbreitet!

English

You are queer in NRW or you have queer relatives in NRW? Then your voice matters now!

The government of North Rhine-Westphalia has set itself the goal of improving the living conditions of lesbian, gay, bisexual, trans*, inter*, non-binary and queer people (LGBTIAQ*).

The anonymous participation on this important survey of the MKJFGFI on the situation of LGBTIAQ* takes 25-35 minutes.

The online-questionnaire is accessible in German, German in easy language and in English.

To the survey: https://www.queere-lebenslagen-nrw.de

We would be happy if you spread the word!

Versprechen gebrochen! Schwarz-Grüne Landesregierung streicht Senior*innenarbeit für Lesben, Schwule und trans Personen

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW stellt die Förderung der queeren Seniorenarbeit ein. Sozialminister Karl-Josef Laumann ließ sich von landes- und bundesweiten Protesten nicht beeindrucken: Eine zielgruppenspezifische Förderung sei nicht mehr vorgesehen, die Aufgaben müssten künftig von den Regelstrukturen geleistet werden.

Im Koalitionsvertrag 2022 klang das noch ganz anders. Um die Lebenssituation für LSBTIAQ*-Menschen in Nordrhein-Westfalen zu verbessern, war vorgesehen, die Angebote für queere Senior*innen auszubauen. Stattdessen ist ab 1. Juli 2024 Schluss mit einer diversen Altersarbeit, die weit über NRW hinaus Anerkennung fand und Maßstäbe gesetzt hat.

Die Landesfachberatung, so Jörg Marx, Sprecher der Landesseniorenbüros NRW, sei der einzig relevante Ansprechpartner mit Expertise. Nur mit ihrem Wissen könne es gelingen, queeres Altern als Aufgabe in die Kommunen einzubringen.

In NRW leben rund 240.000 lesbische, schwule und trans Senior*innen. Viele blicken mit Sorge auf das Alter. Es fehlen Begegnungsorte, um Gemeinschaft statt Einsamkeit zu erleben. Es fehlen sensible Beratungen und Pflegeangebote zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt im Alter.

Zwölf Jahre kümmerte sich die in der Kölner Beratungseinrichtung rubicon e.V. angesiedelte Landesfachberatung für gleichgeschlechtliche und transidente Lebensweisen in der offenen Senior*innenarbeit um diese Fragen. Das Team kooperierte mit Kommunen und Freien Trägern und unterstützte ehrenamtlich geleitete queere Senior*innengruppen.

Mit dem Beschluss der Landesregierung werden mühsam aufgebaute Strukturen aufgelöst. Britta Holtmann, zuständig für die Pflegeplanung im Kreis Herford kritisiert: „Das ist ein Skandal vor dem Hintergrund, wie wichtig diese Fachberatung gerade für Flächenkreise und ländliche Bezirke ist. Wir brauchen dieses Fachwissen für die älteren Generationen. Es gibt nichts Vergleichbares!“

33 Jahre Queeres Netzwerk NRW

Wir feiern heute unseren 33. Geburtstag!

Heute vor 33 Jahren wurde der Grundstein gelegt für das heutige solidarische Netzwerk von Organisationen und Menschen, die sich in NRW für eine vielfältige Gesellschaft und selbstbestimmtes Leben von Geschlechtsidentität, sexueller und romantischer Orientierung einsetzen.

Das Queere Netzwerk ist aus zwei Verbänden hervorgegangen: dem 1991 gegründeten Schwulen Netzwerk NRW und der 1996 gegründeten LAG Lesben in NRW. Weiterhin sind schwule und lesbische Organisationen wichtige und prägende Teile unserer Arbeit. Darüber hinaus sind heute viele weitere Identitäten und Perspektiven in unserem Netzwerk engagiert: bi+sexuelle, asexuelle und aromantische Menschen genauso wie trans* und inter* Personen. Neue Themen und neue Allianzen sind hinzugekommen, vielfältige Fachstellen und Projekte wurden eingerichtet.

Heute sind wir ein queerer Verband mit sage und schreibe 85 Mitgliedsorganisationen in ganz NRW sowie aktuell 12 Fachstellen, Projekten und Kampagnen.

Auf diese Leistung und Reichweite sind wir enorm stolz und richten ein riesiges DANKESCHÖN an all die Menschen und Unterstützer*innen, die unser Queeres Netzwerk durch ihre Arbeit und ihr tagtägliches Engagement ermöglichen!

Ihr wollt immer auf dem neuesten Stand unserer Arbeit bleiben? Dann meldet euch hier für unseren Newsletter an!

CSD-Empfang: Eintritt ist und bleibt FREI!

Seit letzter Woche kursiert die falsche Info, dass der diesjährige CSD-Empfang 24€ Eintritt kostet. Wir entschuldigen uns für die Verwirrung und weisen hiermit ausdrücklich darauf hin: Der Eintritt zum CSD-Empfang ist und bleibt FREI!

Der gemeinsame CSD-Empfang des Queeren Netzwerks NRW und der Aidshilfe NRW findet dieses Jahr am 20. Juli im Maritim Hotel Köln im Rahmen des colognepride statt. Über 800 Geladene aus unseren Mitgliedsorganisationen, aus kooperierenden Verbänden, aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur nehmen an der Veranstaltung teil. Ein Highlight ist die feierliche Verleihung der Kompassnadel – dieses Jahr geht die queere Auszeichnung an Publizistin Carolin Emcke.

Der CSD-Empfang 2024 wird durchgeführt in Kooperation mit IWWIT.

Anmeldung CSD-Empfang 2024

Ihr wollt an dem Event teilnehmen? Wir freuen uns über eure Anmeldung über das offizielle Anmeldeformular.

Kompassnadel 2024 geht an Publizistin Carolin Emcke

Voller Freude verkünden wir, dass die Kompassnadel 2024 an die renommierte Publizistin Carolin Emcke geht.

Carolin Emcke erhält den Preis für ihr langjähriges gesellschaftliches Engagement für die Akzeptanz von queeren Menschen, für ihre stetige Sichtbarkeit, ihren großen Mut und ihre klare Haltung. In ihren Büchern, Essays, Kolumnen, aber auch in ihren künstlerischen Interventionen geht sie den Themen Gewalt und Trauma, Demokratiefeindlichkeit und Rassismus sowie Sexualität und Begehren auf den Grund.

Die feierliche Preisverleihung findet am 20. Juli zwischen 12:00 und 14:30 Uhr im Rahmen des CSD-Empfangs im Maritim Hotel Köln statt.

Ihr wollt an dem Event teilnehmen? Dann freuen wir uns über eure Anmeldung über das offizielle Anmeldeformular.

Kompassnadel

Im Rahmen des CSD-Empfangs verleiht das Queere Netzwerk NRW seit 2001 die Kompassnadel an Persönlichkeiten, die sich besonders um die Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz von LSBTIAQ* verdient gemacht haben. Früher noch als „schwuler Oscar“ bezeichnet, ist der Preis heute eine der bedeutendsten queeren Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Ursprünglich wurde die Auszeichnung in zwei Kategorien (Ehrenamt und Öffentliches Leben) verliehen, seit einiger Zeit nun wird jährlich nur noch eine Kompassnadel verliehen.

Fotocredits: Andreas Labe

Pressematerial

Stellenausschreibung: Verbandsreferent*in

Das Queere Netzwerk NRW e.V. ist der landesweite Fach- und Dachverband der LSBTIAQ*-Selbsthilfe mit mehr als 80 Mitgliedsgruppen aus ganz NRW. Wir bieten Vernetzung, Bildung, Beratung und Empowerment zu Themen sexueller und geschlechtlicher Vielfalt für Nordrhein-Westfalen.

Wir sind Träger der Fachstellen Queere Jugend NRW, SCHLAU NRW, #MehrAlsQueer, Landeskoordination Trans*, Landeskoordination Inter*, Regenbogenfamilien NRW und der Meldestelle Queerfeindlichkeit. Außerdem setzen wir die Projekte Q_munity, trans*sensibel und lsbtiqa*inklusiv um. In unseren beiden Geschäftsstellen in Köln und Düsseldorf sind aktuell 32 Mitarbeitende beschäftigt.

Wir suchen ab sofort eine*n engagierte*n Verbandsreferent*in als Krankheitsvertretung (d/w/m/offen, 24 Std., 60%, befristet bis 31.12.2024).

Aufgaben:

Wir erwarten:

Wir bieten:

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen mit aussagekräftigem Motivationsschreiben und Lebenslauf. Bewerbungen werden sofort nach Eingang bearbeitet und ggf. wird zu Bewerbungsgesprächen eingeladen. Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung ausschließlich per E-Mail und bitte in einer einzigen Datei an: bewerbung@queeres-netzwerk.nrw. Angaben zu Geschlecht oder Familienstand sowie das Einsenden eines Fotos werden nicht erwartet.

Es ist uns ein besonderes Anliegen, viele Perspektiven in unsere Arbeit mit einzubeziehen und Diskriminierungen entgegenzuwirken. Wir laden Personen mit mehrdimensionalen Positionierungen daher besonders zur Bewerbung ein.

Ansprechperson:
Debbie Timm, Geschäftsführung Queeres Netzwerk NRW e.V. (timm@queeres-netzwerk.nrw)

Fachberatung und Netzwerke erhalten: Queere Senior*innenarbeit dauerhaft fortsetzen!

Die NRW-Landesverbände der LSBTIQ* Communities protestieren gegen die geplante Streichung von Fördermitteln und fordern gerade jetzt den Erhalt der Senior*innenarbeit für queere Menschen in NRW.

In Nordrhein-Westfalen leben mindestens 240.000 queere Menschen ab 65 Jahren. Sie brauchen im Alter spezifische Angebote, damit sie nicht erneut in Unsichtbarkeit und Einsamkeit zurückfallen! Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels kommt diesen Themen längst eine hohe gesellschaftliche Relevanz zu.

2011 hat das Land NRW die Notwendigkeit erkannt und die Landesfachberatung gleichgeschlechtliche und trans_idente Lebensweisen in der offenen Senior*innenarbeit in NRW (rubicon e.V.) eingerichtet. Seitdem wurden landesweite Vernetzungs- und Communitystrukturen aufgebaut, Sensibilisierungen in Altenhilfeeinrichtungen durchgeführt und der Fachdiskurs um queere Perspektiven erweitert. Deutschlandweit gilt das Projekt als Pionierarbeit und Vorbild. Diese gleichermaßen notwendige wie erfolgreiche Arbeit soll laut Plänen des fördernden Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) nicht fortgesetzt werden. Stattdessen sollen die Regelstrukturen die Aufgaben übernehmen.

Als landesweite queere Selbstorganisationen wissen wir, dass Öffnungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen in Regelstrukturen andauernde Prozesse sind, die erst durch Kontinuität und eine verlässliche Begleitung nachhaltige Wirkung entfalten. Den weiterhin bestehenden Beratungs- und Begleitungsbedarf melden auch die zuständigen Kommunen und Regelstrukturen zurück. Die notwendige Fortsetzung der Fachstelle Senior*innenarbeit ist daher unbedingt vonnöten, um zielgruppenspezifisches Fachwissen in den Regelstrukturen flächendeckend oder systematisch zu vermitteln. Zur Zeit ist dies nicht einmal im Ansatz vorhanden. Es braucht daher ein entschlossenes und koordiniertes Handeln, um ein Altern in Würde für alle Menschen zu ermöglichen. Die Zusammenarbeit mit queeren Communities ist dabei zentraler Erfolgsfaktor.

Die geplante Abwicklung der landesweiten Senior*innenarbeit für gleichgeschlechtliche und trans_idente Lebensweisen konterkariert diese Bedarfe und steht den Zielen des Aktionsplans der Landesregierung insgesamt entgegen. Konkret trifft die Streichung eine Generation, die noch direkt von den diskriminierenden Auswirkungen des §175 oder dem Sorgerechtsentzug betroffen war. Die Streichung führt nicht zum Abbau von Diskriminierung, sondern verstärkt Isolation und Ausgrenzung. Zudem ignoriert sie den Beratungsbedarf von Kommunen und Regelstrukturen.  

Die LSBTIAQ*-Landesverbände halten die Pläne zur Abwicklung der Fachberatungsstelle Senior*innenarbeit für gleichgeschlechtliche und trans_idente Lebensweisen daher für kontraproduktiv und politisch verantwortungslos. Sie darf auch in Zeiten knapper Kassen nicht völlig wegfallen. Es muss ein Weg gefunden werden, diese Struktur in irgendeiner Form zu erhalten. Wir fordern also ausdrücklich die Fortsetzung der landesweiten Fachberatung.

Offener Brief der LSBTIAQ*-Landesverbände:
Aidshilfe NRW
ARCUS-Stiftung
Netzwerk Geschlechtliche Vielfalt Trans* NRW
LSVD NRW
Queeres Netzwerk NRW

Download: Offener Brief Senior*innenarbeit

Stellenausschreibung: Projektreferent*in "Das kann queere Jugendarbeit" für die Fachstelle Queere Jugend

Das Queere Netzwerk NRW e.V. ist der landesweite Fach- und Dachverband der LSBTIAQ*-Selbsthilfe mit mehr als 80 Mitgliedsgruppen aus ganz NRW. Wir bieten Vernetzung, Bildung, Beratung und Empowerment zu Themen sexueller und geschlechtlicher Vielfalt für Nordrhein-Westfalen. Wir sind Träger der Fachstellen Queere Jugend NRW, SCHLAU NRW, #MehrAlsQueer, Landeskoordination Trans*, Landeskoordination Inter*, Regenbogenfamilien NRW und der Meldestelle Queerfeindlichkeit. Außerdem setzen wir die Projekte Q_munity, trans*sensibel und lsbtiqa*inklusiv um.

Die Fachstelle Queere Jugend NRW bietet seit 2014 Beratung, Begleitung und Vernetzung für Träger, pädagogische Fachkräfte sowie junge Ehrenamtliche der offenen queeren Jugendarbeit in NRW und ist darüber hinaus Ansprechpartnerin für die Lebenswelten von lsbtiq* Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Die hier ausgeschriebene Stelle ist für die Umsetzung des Projekts „Das kann queere Jugendarbeit“ zuständig. Hier soll gemeinsam mit Fachkräften die Frage beantwortet werden, woran gute queere Jugendarbeit gemessen werden kann, um darauf aufbauend bedarfsorientiert und partizipativ Qualitätsstandards zu entwickeln. Außerdem sollen Kooperationen mit Hochschulen und Wissenschaftler*innen aufgebaut werden, um die wissenschaftliche Fundierung queerer Jugendarbeit zu stärken.

Wir suchen zum 01.07.2024 oder später ein*e engagierte*n Projektreferent*in „Das kann queere Jugendarbeit“ in der Fachstelle Queere Jugend NRW (d/w/m/offen, 30 Std., 75%).

Die Stelle ist vorerst befristet bis zum 31.12.2025. Eine Weiterbeschäftigung wird angestrebt.

Aufgaben:

Wir erwarten:

Wir bieten:

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen mit aussagekräftigem Motivationsschreiben und Lebenslauf
bis zum 27.05.2024 ausschließlich per Mail und bitte in einer einzigen Datei an
bewerbung@queeres-netzwerk.nrw. Wir bitten auf das Einsenden eines Fotos zu verzichten.

Es ist uns ein besonderes Anliegen, viele Perspektiven in unsere Arbeit einzubeziehen. In diesem Sinne laden wir Personen mit einem lebensweltlichen Bezug zu Inter* oder Trans*, Personen of Color sowie mit Be_hinderungserfahrungen besonders zur Bewerbung ein.

Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich in der Kalenderwoche 23 in Köln statt.

Ansprechpersonen:

Debbie Timm (Pronomen: sie), Geschäftsführung Queeres Netzwerk NRW e.V.
(timm@queeres-netzwerk.nrw)

Silke Mumme (Pronomen: keine) & Mo Zündorf (Pronomen: nin/nins), Team Landeskoordination Fachstelle Queere Jugend NRW (info@queere-jugendfachstelle.nrw)

Lesben gestalten!

Am 26. April ist der Internationale „Tag der lesbischen Sichtbarkeit“ (International „Lesbian Visibility Day“).

Wir möchten den Anlass nutzen, um zur Teilnahme am besonderen Organ (BO) LAG Lesben einzuladen: Hier kannst du aktiv die lesbische Community im Queeren Netzwerk repräsentieren und unterstützen!

Die LAG Lesben bietet eine Plattform für Vernetzung, Austausch und politische Mitsprache. In diesem Rahmen kannst du dazu beitragen, dass Lesben stärkende Räume erfahren und ihre Stimme gehört wird.

Die aktive Mitarbeit bietet die Möglichkeit, Aktionen zu organisieren oder inhaltliches Wissen zu erarbeiten sowie Vorschläge zu diskutieren, die dann ins Queere Netzwerk eingebracht werden.

Genau dein Ding? Dann melde dich gerne mit dem Betreff "BO LAG Lesben" unter info@queeres-netzwerk.nrw und werde Teil der Bewegung für lesbische Sichtbarkeit und Solidarität! Wir freuen uns auf dich und dein Engagement!

Wir wünschen einen inspirierenden, empowernden Aktionstag!

Material

Download: "Lesben gestalten!" - Einladung zur Teilnahme am besonderen Organ (BO) LAG Lesben