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Plakat "Wir sind da" für Mädchen mit FluchterfahrungDer Begriff Intersektionalität ist aus der vielfaltssensiblen politischen und sozialen Arbeit nicht mehr wegzudenken. Queere geflüchtete Mädchen* und Frauen* erleben in ihrer Lebensrealität eine besondere Überschneidung von sozialen Lebenslagen und Diskriminierungsformen, über die auch Fachkräfte in den entsprechenden Bereichen bislang zu wenig wissen. Denn für eine Person, die sowohl Rassismus, Queerfeindlichkeit- als auch Sexismuserfahrungen macht, die aufgrund ihrer Herkunft wie ihres Alters, ihrer sexuellen Orientierung wie ihrer Geschlechtsidentität Fremdzuschreibungen und Stigmatisierung erfährt, lassen sich diese Erfahrungen nie einfach voneinander trennen. An diesem Punkt setzt eine Initiative des Projekts Queere Geflüchtete Jugendliche, angesiedelt am Schwulen Netzwerk NRW - in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft Mädchen*arbeit in NRW, an.

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In gewohnt humorvoller Art führt auch im Film Moderator Oliver Schubert durch das Programm. Etwa 150 Gäste der Online-Premiere erhielten so einen kurzweiligen Einblick in die Projekte der beiden Landesverbände, in politische Positionen der Vorstände und – nicht zuletzt – die Arbeit der Kompassnadelträger*innen 2020. Die Auszeichnung wurde in diesem Jahr bereits zum 20. Mal verliehen, diesmal an die Organisation Keshet Deutschland. (mehr …)

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