Die Landespolitik schafft im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) NRW die Stelle der „Lesbenreferentin“, wie es bei einer der ersten Veranstaltungen mit ihr heißt. Sie gehört zum „Referat für gleichgeschlechtliche Lebensweisen“, so der Name damals. Im November 1996 stellt sich Daniela Grobe in der Fachveranstaltung „Auf dem Weg zu neuen Ufern?! Lesbenpolitik in NRW“ in ihrer neuen Aufgabe der Öffentlichkeit vor – auf Einladung der Landtagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen. (NL LAG 01-161 – Flyer/Abbildung: Person mit Kleid und langen Schritten)




