Wir sind ein landesweiter Fachverband für Organisationen der LSBTIAQ+ Communities. Wir vernetzen, beraten und stärken Angebote im Bereich von Selbsthilfe, Empowerment, Antidiskriminierungsarbeit und vielen weiteren Feldern. Außerdem leisten wir politische Lobbyarbeit im Bereich sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Von und für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Pansexuelle, asexuelle, aromantische, trans*, inter* und nichtbinäre und queere Menschen in NRW.
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Über Nacht vom 14.04. auf den 15.04.2026 wurde „Queers an der Niers e. V.“, das Queere Zentrum Mönchengladbach, das Ziel von Vandalismus. Als Queeres Netzwerk NRW verurteilen wir diesen rechtsextremen Angriff.

Zum diesjährigen IDAHOBITA (Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*-, Trans*-, und Asexuellenfeindlichkeit) starten das Queere Netzwerk NRW und der Landessportbund NRW die Mitmach-Kampagne „Demokratie ist Teamsport“. Mit Bannern und Postern zum Selbstdruck können Teilnehmer*innen ihre Umgebung bunt machen oder mit kostenfreiem Social Media Material online Sichtbarkeit erzeugen.

Was macht „gute“ queere Jugendarbeit eigentlich aus? Die neue Broschüre „Qualitätsstandards für queere Jugendangebote“ von Rena Berger (Projekt „Das kann queere Jugendarbeit!“) schließt endlich eine zentrale Lücke im Arbeitsfeld queerer Jugendarbeit. Sie kann ab sofort im Online-Shop des Queeren Netzwerks NRW kostenfrei bestellt oder heruntergeladen werden.
Rückgrat des Verbandes sind seine Mitgliedsorganisationen. Im Queeren Netzwerk NRW sind über 90 Gruppen, Vereine und Initiativen zusammengeschlossen. Sie treffen sich zu Mitgliederversammlungen, beschließen den Haushalt, diskutieren ihre Interessen und wählen alle zwei Jahre den Vorstand. Die Mitgliedschaft im Queeren Netzwerk steht gemeinnützigen Organisationen und Gruppen sowie fördernden Einzelmitgliedern offen. Auch nicht verfasste Gruppen können Mitglied im Queeren Netzwerk NRW werden, wenn sie gewährleisten, im Sinne der Satzungsziele des Netzwerks tätig zu sein.
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Seit 2001 verleiht das Queere Netzwerk die KOMPASSNADEL an Persönlichkeiten, die sich besonders um die Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz von LSBTIAQ* verdient gemacht haben. Seit 2009 verleihen wir außerdem die CouLe - den Preis für couragierte Lesben.